Liz Carlyle
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Originaltitel: No True Gentleman
Verlag: beHEARTBEAT
Ausgabe: ebook
Erscheinungsdatum: September 2018
Genre: Historical
Teil einer Serie: Rutledge 02
Klappentext
Die junge Witwe Lady Catherine reist nach London, um sich abzulenken. Als sie eines Morgens allein durch den Park reitet, begegnet ihr der Polizist Max de Rohan, der mit seinem rauen, unnahbaren Charme ihr Herz schmelzen lässt. Als er sie dann mit einem skandalösen Kuss vor einer Gefahr schützt, ist es um die Lady geschehen. Zwar würde sich kein wirklicher Gentleman so verhalten - doch der attraktive Max lässt sie bald vergessen, dass er Gesellschaftlich nicht angesehen ist. Ein Mordfall führt die beiden noch enger zusammen, und Catherines Gefühle für den unstandesgemäßen Polizisten werden immer leidenschaftlicher...
Quelle: Bastei Lübbe
Ankes Bewertung
Die Witwe CatherineWodeway ist nach dem Tod ihres Mannes nach London gekommen um... - nun, das weiß sie auch nicht so genau. Bis sie den Polizisten Max de Rohan, bei Ermittlungen im Park aufscheucht. Da sie in Gefahr gerät, in seinen Fall als unschuldiges Opfer zu geraten, reißt er sie in seine Arme und küsst sie, damit ihr Gesicht nicht wieder erkannt werden kann.
Der Kuss lässt Catherine nicht mehr los und bald schon muss sie sich eingestehen, dass sie sich Max als Liebhaber wünscht. Er, in die hohe Gesellschaft geboren, hat schlechte Erfahrungen mit Damen aus dem Adel gemacht und ist skeptisch über die Beweggründe Catherines. Aber bald kann er sich auch nicht mehr distanziert zu ihr verhalten und verliebt sich Hals über Kopf. Während der Ermittlungen im Mordfall an einer Lady, gerät auch Catherine in höchste Gefahr, aus der sie Max rettet. Und dann sieht auch er ein, dass er nicht weiter ein einsames Leben führen will.
Eine eindringliche und ausführliche, in ihren Höhen und Tiefen, beschriebene Liebesgeschichte. Gespickt mit einem spannenden Mordfall. Dennoch musste ich mich an einigen Stellen, die mir fast zu ausführlich waren, darauf besinnen weiter zu lesen und das Buch nicht aus der Hand zu legen. Was richtig war, denn immer dann, wenn ich dachte, es wird mir zu langweilig, kam wieder eine interessante Stelle.