In Need of a Duke

Rebecca Paula

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Originaltitel

Verlag:  Independently published
Ausgabe: ebook
Erscheinungsdatum: Dezember 2024

Genre: Historical

Teil einer Serie: The Society of Scandalous Brides 04

Rezensionen

Ankes Bewertung 02 05 Sterne.png

Seit Ian Gairdner, der Duke of Dandridge, seine Braut, Charlotte, in ihrer Hochzeitsnacht verlassen hat, sind 8 Jahre vergangen. Nun jedoch ist er zurück und verlangt einen Erben. Doch Charlotte ist längst zu dem Entschluss gelangt, dass sie sich aus der Situation befreien muss und verlangt eine Scheidung, die der Duke kategorisch ablehnt und sie damit zu einer überhasteten Flucht zwingt, bei der sie verunfallt.

Während Ian, am Krankenbett seiner Frau ausharrt, erkennt er, dass sie ihm mehr bedeutet, als er angenommen hat, und er beschließt sie zurückzugewinnen. Doch Charlotte, die ihren Mann immer noch liebt, traut weder sich selbst noch ihrem Mann, dass er diesmal bleibt.

Ich bin kein Fan von „Second Chance“-Liebesgeschichten und ich gebe es gerne zu, es ist nicht einfach mich dafür zu gewinnen. Eine solche Geschichte muss sehr geschickt ausgearbeitet sein und die Motive und Entwicklungen der Charaktere müssen mich überzeugen.

Ich habe mir die Geschichte trotzdem vorgenommen, da mir Charlotte bereits aus den vorangegangenen Teilen bekannt und sympathisch war, ich diese „grumpy“-Helden, wie Ian, mag und mir die Serie bisher ausgesprochen gut gefallen hat. Doch leider konnte mich dieser 4. Teil der „The Society of Scandalous Brides“ nicht überzeugen.

Eines der Probleme, die ich mit der Geschichte hatte, war, dass sie, wegen ihres schlechten Timings „all over the place“ war. So hat vieles beim Lesen einfach keinen Sinn ergeben und ich bin lange im Dunkeln getappt, worum es hier eigentlich geht.

Erst gegen Ende des Buches war es mir möglich, die Puzzlestücke, die mir die Autorin hier und da in den Weg geworfen hatte, richtig zusammenzusetzen und damit Eingang in die Gedankenwelten der Hauptprotagonisten zu erhalten.

Hätte ich die Motivationen der Hauptprotagonisten bereits früher gekannt, wäre es mir vielleicht möglich gewesen, eine Verbindung zu Ian und Charlotte aufzubauen und besseren Zugang zu ihrer Charakterentwicklung zu erhalten. So fiel es mir schwer mich für die Charaktere zu interessieren, die Folge war, dass sie mir fremd geblieben sind.

Am Ende habe ich nur noch in der Hoffnung weitergelesen, dass sich das bestimmt alles noch (nachvollziehbar) aufklären wird. Aber auch hier hat mich die Autorin leider enttäuscht. Zwar wurden einige Aspekte der ursprünglichen Probleme von den Protagonisten aufgearbeitet und haben auch Spuren in ihrer Entwicklung hinterlassen, andere wurden jedoch für mein Verständnis nicht ausreichend behandelt.

Kurzgefasst: die Geschichte konnte mich nicht zu überzeugen und die Figuren sind mir fremd geblieben.

Gelesen und rezensiert von Anke im Januar 2026.

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