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Ankes Bewertung

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Lord Ferdinand Dudley hat beim Kartenspiel das Anwesen Pinewood Manor gewonnen.

Als er das Haus für sich in Anspruch nehmen will, stößt er auf Viola Thornhill, die seit zwei Jahren auf Pinewood lebt und fest behauptet, durch eine Erbschaft, im dessen Besitzt zu sein.

Doch mit Ferdinand und Viola treffen zwei Dickköpfe aufeinander, jeder glaubt im Recht zu sein und keiner will weichen. So bleiben beide, trotz der kompromittierenden Situation, auf Pinewood, um auf die entsprechenden Dokumente aus London zu warten. Und Viola, ihre Angestellten und sogar die Dorfbewohner lassen nichts unversucht Ferdinand vorzeitig zum Aufgeben zu bringen.

Aber Ferdinand findet schnell Gefallen am Landleben und auf Grund seiner sympathischen Art gewinnt er auch schnell Freunde unter den Bewohner und wird zum gern gesehen Gast. Aber nicht nur die Dörfler können sich seines Charmes nicht erwehren, auch Viola verliebt sich in Ferdinand und auch er möchte ihre Gesellschaft nicht mehr missen.

In die Idylle platzt der Duke of Tresham, Ferdinands Bruder, mit den Papieren der Londoner Anwälte und er erkennt Viola sofort wieder. Er warnt Ferdinand vor ihr und empfiehlt ihm, sie sofort vor die Tür zu setzten, da ihre Ansprüche auf Pinewood nicht Rechtens scheinen.

Ich habe das Buch, fast ohne abzusetzen, an einem Stück verschlungen. So unsinnig das auch klingen mag, aber am Ende war ich richtig gehend froh lesen zu können, dass Viola und Ferdinand ein Happy End bekommen, so sehr hat mich die Geschichte und die Schicksale mitgerissen. Ein sehr schöner Liebesroman, mit einer (für mich) überraschenden Entwicklung im Verlauf der Geschichte erfreut.


Nicoles Bewertung

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Lord Ferdinand Dudley, ein englischer Lebemann, gewinnt bei einem Kartenspiel ein Anwesen auf dem Land, Pinewood Manor. Erfreut macht er sich auf die Reise zu seinem neuen Landsitz, ist er doch nur zweiter Sohn eines Adligen und hat somit bisher kein eigenes Land. Dort angekommen macht er schnell die Bekanntschaft mit Lady Viola Thornhill; der wahren Besitzerin des Hauses.

Nachdem er ihr mitteilt, dass nun er diesen Besitz sein eigen nennt, und sie schließlich bittet, schnellstmöglich auszuziehen, entbrennt ein regelrechter Kampf der Titanen. Mit lauteren und unlauteren Mitteln. ;-) Beide schenken sich nichts, doch dann geschieht das Unglaubliche. Ferdinand und Viola verlieben sich ineinander.

Schließlich macht Ferdinand ihr einen Antrag. Doch Viola lehnt unverständlicherweise ab. Es gibt etwas in ihrem Leben, dass es ihr scheinbar unmöglich macht, ihn zu heiraten. Nach einer wunderschönen Liebesnacht ist Viola plötzlich verschwunden und gibt Pinewood Manor freiwillig auf. Ferdinand ist verletzt und verwirrt. Entschlossen das rätselhafte Geheimnis dass Viola verbirgt zu entwirren, folgt er ihr...

Auch dieses Mal schafft es Mary Balogh wieder eine wunderschöne, warmherzige Geschichte mit zwei interessanten Charakteren hervorzubringen. Ferdinand Dudley ist der jüngere Bruder von Lord Tresham, einigen vielleicht als Held aus dem Buch "Von Dir kann ich nicht lassen" bekannt. Aus diesem Grund habe ich mich sehr darauf gefreut, endlich die Fortsetzung lesen zu können. Meine Erwartungen diesbezüglich wurden auch nicht enttäuscht. Erfrischend und eigentlich untypisch für einen Regency Roman war die Tatsache, dass die beiden Protagonisten des Buches schon vorehelichen Sex miteinander haben. Ich kann dieses Buch allen Liebhabern von Regency Romanen nur wärmstens ans Herz legen.


Dir darf ich nicht gehören

Mary Balogh

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Originaltitel: No Man's Mistress
Verlag: Ullstein
ISBN: 978-3548262703
Erscheinungsdatum: Oktober 2005
Genre: Historischer Liebesroman

Teil einer Serie: Dudley Familie

Klappentext

Lord Ferdinand Dudley ist gewohnt, zu bekommen, was er will. Bis zu dem Tag, als er vor Pinewood Manor steht, um das Anwesen als seinen Besitz einzufordern - und dort auf die wütende Viola trifft, die behauptet, die rechtmäßige Erbin zu sein. Die junge Frau weigert sich, ihm das Haus zu überlassen. Lord Dudley weigert sich, zu gehen. Ein heißer Kampf entbrennt. Bald kann Viola die Leidenschaft nicht mehr ignorieren, die sie zu ihrem Gegner hinzieht. Doch sie wird keine Schwäche zeigen?

Quelle: Ullstein

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