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Tinas Bewertung

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Magie und Paranormales sind derzeit sehr beliebt auf dem Buchmarkt und auch vermehrt bei zeitgenössischen Frauenromanen und Chick lits zu finden. Hier in sehr lockerer Form – die Protagonistin Cassandra ist Hellseherin und hat wirklich erstaunlich genaue „Flashs“! ;-)
Die Protagonistin Cassandra wirkt sehr sympathisch und es macht als Leser viel Spaß, ihre Abenteuer mit zu verfolgen.

Auch Cassandras drei beste Freunde sorgen für viel Abwechslung: Marc mit C, der obligatorische schwule beste Freund, versucht immer, die Wogen zu glätten, Jo, die bodenstände, soziale und quasi ganz erwachsene Freundin, und Charlene, die hemmungslos reiche und verwöhnte Freundin, sind immer für eine Überraschung gut. Die witzigen und abwechslungsreichen Dialoge zwischen den Figuren führen zu viel Lesespaß.

Die Handlung ist spannend erzählt, man möchte immer wissen, wie es weitergeht und viele kleine witzige und liebevolle Details zeigen, dass sich die Autorin sehr viel Mühe diesbezüglich gemacht hat – was auch geglückt ist und dazu führt, dass sich der Roman sehr „flüssig“ lesen lässt.

Meiner Meinung nach das bisher beste Buch von Claudia Carroll – waren die Vorgängerromane für meinen Geschmack etwas zu hektisch und „überkandidelt“, so ist dieser Roman sehr dialogreich und voller Abwechslung, aber nicht „zu viel des Guten“.

Fazit: Witzige Unterhaltung, die aufgrund der schnellen Handlung und teils gegensätzlichen Figuren viel Lesespaß garantiert!


Du stehst in meinen Sternen

Claudia Carroll

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Originaltitel: I Never Fancied Him Anyway
Verlag: Fischer
ISBN: 978-3596183029
Erscheinungsdatum: Mai 2009
Genre: Contemporary

Klappentext

Wäre es nicht wunderbar, wenn man genau wüsste, wo und wann man die Liebe seines Lebens trifft? Cassandra, 28, Single aus Dublin, weiß es. Schon als Kind hat sie mit ihren Prophezeiungen für andere immer richtig gelegen. Inzwischen hat sie sogar eine wöchentliche Vorhersage-Kolumne. Nur bei ihr selbst ist in punkto Liebe einfach nichts in Sicht. Bis sie eine ihrer berühmten Visionen hat - die allerdings ganz und gar unmöglich ist.

Quelle: Fischer

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