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Simones Bewertung

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Ich war gespannt auf diesen Frauenroman einer neuen deutschen Autorin und wurde sehr positiv überrascht. Er hat mich auf ganzer Linie überzeugt.

Die Hauptfigur Nina ist sympathisch, hat eine schnelle Auffassungsgabe und ist tough im Job.
Als sie sich beruflich für ein paar Monate in Italien aufhält, muss sie sich erst einmal an die dortigen Gewohnheiten anpassen, sowohl privat als auch in der Werbeagentur, in der sie arbeitet.

Ich fand die italienische Atmosphäre sehr gut gezeichnet, man konnte sich alles sehr gut vorstellen, auch die Figuren, die man fast bildlich vor sich sah (z.B. der sympathische alternde Gigolo, der mit Nina zusammenwohnt). Es ist ein liebevoller und gleichzeitig aber auch authentischer Blick auf das Land, das auch viele Probleme hat. Diesen Einblick, der aber sehr unterhaltsam verpackt ist, fand ich interessant.
Auch die Arbeit in der Agentur gibt dem Roman eine interessante Note.

Der Schreibstil lässt sich sehr flüssig lesen, die Dialoge und die Handlung ergänzen sich optimal.
Sehr gut haben mir auch die Wendungen in der Geschichte gefallen, die besonders im letzten Drittel des Buches für Abwechslung sorgen und die Geschichte spannend unvorhersehbar machen, aber doch gut nachvollziehbar sind.

Alles in allem freue ich mich sehr auf weitere Romane der Autorin.

Kurz gefasst: Dieser Frauenroman ist ein echter Überraschungspageturner – lesenswert!


Cappuccino fatale

Kathrin Corda

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Originaltitel: ----
Verlag: Piper
ISBN: 978-3492273893
Erscheinungsdatum: März 2012
Genre: Contemporary

Klappentext

Die junge Nina muss vorübergehend nach Mailand. Zusammen mit dem italienischen Partnerbüro soll sie eine Marketingkampagne für eine neapolitanische Kaffeemarke entwickeln. Der Umzug gestaltet sich allerdings schwieriger als erwartet: Die via Internet gefundene Wohnung befindet sich ausgerechnet über dem angesagtesten Club der Modemetropole, der neue Verehrer entpuppt sich als abgedrehter Kampfvegetarier und die Kollegen scheinen Espresso lieber zu trinken als Werbestrategien dafür zu entwerfen. Doch dann taucht Paolo auf der Bildfläche auf. Ein absoluter Traummann. Dumm nur, dass er ausgerechnet der Vertriebschef des neapolitanischen Kaffeekunden ist.

Quelle: Piper

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