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Tinas Bewertung

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Als ich anfing „Kostbar wie ein Tag“ zu lesen, dachte ich zunächst, hier ein Buch vor mir zu haben, das so toll ist wie die Bücher von Ben Benett oder Melanie Rose. Leider wie sich schnell herausgestellt hat war das aber eine Fehleinschätzung.

Zwar hat das Buch auch seinen eigenen Reiz, zumindest für den der gerne etwas zum Thema „Zeitreisen“ lesen mag.
Für mich aber war das hin und her springen zwischen den Zeit einfach nicht nachvollziehbar und die vielen französischen Wörter haben mich auch nicht gerade milde gestimmt, da ich diese Sprache nicht sprechen kann.

Der Leser erfährt viel über Annie und Marc; wie alles mit ihnen begann, aber auch wo sich schon damals die Probleme einschleichen haben.
Aber das Paar bekommt eine zweite Chance und lernt das Liebe, Vertrauen und Gemeinsamkeiten das Beste an einer Beziehung sind. Auch wenn sie feststellen müssen, dass nicht immer alles was Glänz auch Gold ist, aber sie schaffen sie einen gemeinsamen Weg. Das macht die Figuren Liebenswert und so freut man sich als Leser über das schöne Happy End.

Fazit des Buches: Glücksmomente und schöne Erinnerungen sind sehr kostbar und es lohnt für die zu kämpfen.
Ich kann leider keine bessere Bewertung als 3,5 Punkte vergeben, weil mit der Inhalt und der Schreibstil nicht so zugesagt hat. Aber das ist eine ganz persönliche Ansichtssache, die interessierte Leser nicht abschrecken sollte es einmal mit dem Buch zu versuchen.


Kostbar wie ein Tag

Susan Fraser

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Originaltitel: Déjà Vu
Verlag: Bastei Lübbe
ISBN: 978-3785760093
Erscheinungsdatum: Juni 2009
Genre: Contemporary

Klappentext

Es war alles so schnell gegangen - als wäre eine Welle über uns zusammengeschlagen. Als ich mich zu Marc umdrehte, bemerkte ich etwas Seltsames. Da war Marc, aber er hatte sich verändert: Vor mir stand Marc, wie er bei unserer ersten Begegnung ausgesehen hatte - vor fünfzehn Jahren in Paris. Die Australierin Annie und ihr Ehemann Marc stehen nach 15 Jahren Zweisamkeit vor einem Problem: Plötzlich ist alles wieder wie am Anfang, als sie noch jung und verliebt waren und nichts ihrer Liebe im Weg stand. Oder vielleicht doch? Was sie zunächst als neue Chance begreifen, entwickelt sich nach und nach zu einem gefährlichen Spiel...
Aber verdient nicht jede Liebe eine zweite Chance?

Quelle: Bastei Lübbe

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