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Wildfees Bewertung

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Zu der Zeit als die Römer Schottland erobern wollten, wurden sie erschaffen: Highlandkrieger, die durch die Magie schwarzmagischer Druiden mit uralten brutalen und blutrünstigen Göttern beseelt wurden. Sie besiegten die Römer, doch die Götter nahmen immer weiter Besitz von den Kriegern und metzelten ihr eigenes Volk nieder. Bis die Seelen der Götter von den schwarz- und weißmagische Druiden gebunden wurden und in jeder weiteren Generation den jeweils stärksten Krieger eines jeden Clans als Wirt auserwählten.
Dies ist die Geschichte der McLoud Brüder, die jeweils einen Gott in sich tragen, sich zu Monstern verwandeln und doch die Sehnsucht nach der Liebe in sich tragen, die unmöglich erscheint...

Eines Tages gerät Cara in die Nähe der langsam zerfallenden Burg, in der es spuken soll und die von der umliegenden Bevölkerung aus Angst nicht betreten wird. Als sie von einer Felskante stürzt, wird sie von Lucan MacLeod gerettet, einem 300 Jahre alten Highlander, der von einem Gott besessen ist. Er lebt in der Burg mit seinen zwei Brüdern, die beide mit ihrem Schicksal hadern. Sie verstecken sich dort nicht nur vor der Bevölkerung, sondern auch vor der schwarzmagischen Druidin Deidre, die mit Hilfe der besessenen Krieger die Macht über Schottland an sich reißen will. Cara verliebt sich in diesen geheimnisvollen Highlander, der sie zunächst nicht an sich heranlassen will, da er fürchtet, sie zu verlieren, wenn sie seine Verwandlung erlebt. Doch in Cara steckt mehr, als sie selbst und Lucan ahnen....

Die Mischung dieser neuen Reihe ist unwiderstehlich: Gut aussehende Highlandkrieger, die unsterblich sind und jeweils einen bösartigen und brutalen Gott in sich tragen, der immer wieder an die Oberfläche bricht und die Jungs in (zugegeben recht sexy) Monster verwandelt.

Der Stil ist eingängig und die Storyline ist interessant. Mit Lucan hat man einen Helden, der selbst in seiner Gottform recht sexy ist und mit Cara eine sympathische Heldin, die im Laufe des Romanes ein paar überraschende Wendungen erlebt. Dennoch gibt es so den einen oder anderen Punkt, der mir nicht so ganz gefällt:
Die Brüder sind mehr oder weniger tortured, wirken durch ihre Bewältigungsstrategien aber teilweise auf mich wie Weicheier
Zudem habe ich nicht unbedingt den Eindruck, dass die losgelassenen Götter wirklich so gefährlich sind oder so schwer unter Kontrolle zu halten sind.
Ich bin mir fast sicher, dass mir da ein paar Nuancen entgangen sind, weil ich nicht jedes unbekannte Wort nachgeschlagen habe.

Insgesamt gesehen ist es ein Roman, den ich jedem ans Herz legen kann, der so eine Mischung aus Kenyons Dark Hunter meets Karen Monings Highlander lesen will: Die Jungs strotzen vor Testosteron, sind allerdings nicht gar so sexbesessen wie die Moning Helden und sind auch nicht ganz ungefährlich.

Kurz gefasst: Eine Reihe die ich im Auge behalten werde (der 2. Teil erscheint in Kürze) und die unbedingt übersetzt werden sollte!


Dangerous Highlander

Donna Grant

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Originaltitel: ----
Verlag: St Martins Press
ISBN: 978-0312381226
Erscheinungsdatum: Dezember 2009
Genre: Paranormal

Teil einer Serie: Dark Sword Serie

Klappentext

The first in a breathtaking new series, this title introduces the bold and passionate Lucan MacLeod--one of three brothers cursed by dark magic for eternity--who is driven by desire for the one woman he dare not let himself possess.

Quelle: St. Martins Press

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