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Wildfees Bewertung

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Ich hab das Buch nach 80 Seiten oder so abgebrochen, weil mir vieles schlichtweg unlogisch, zu profan, ideenmässig zu ausgelutscht und schlichtweg nervig war.

Meinem Empfinden nach wird im Buch viel zu viel Schwarz-weiß Malerei betrieben, hier das Volk, dort das andere und beide sind ja ach so verfeindet, leben aber anscheinend im gleichen Land. Diese Thematik ist im Fantasybereich ja nicht grade selten aber vielfach einfach ausführlicher, logischer und nachvollziehbarer erklärt und beschrieben.

Das Geplänkel zwischen den beiden Protas finde ich absolut albern und sehr teeniemässig.
Alles in allem war mir das Buch viel zu jugendbuchlastig, einerseits wegen des Geplänkel zwischen den beiden und andererseits wegen des "moralischen Zeigefingers": Vorurteile sind blöd.

Wer gerne Jugendbücher liest, wird an dem Buch seine helle Freude haben, das ganz sicher. Wer dagegen schon viel Fantasy gelesen hat, wird in diesem Roman nicht viel Neues entdecken.

Abschließend bewerten kann ich das Buch nicht, weil ich es entnervt in die Ecke gelegt habe und längst weitergegeben habe, für den Teil den ich gelesen haben, kann ich nur 4 von 10 geben.


Schnees Bewertung

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In Deutschland wird das Buch als "All-Age-Fantasy" angepriesen. Jugendfantasy wird es auch genannt. In den USA ist von Jugendfantasy aber keine Rede. Also wieso hier? Die Protagonisten sind um die 20 Jahre alt und jugendliche Themen werden auch nicht angesprochen.

Die Liebe ist noch eher keusch, was aber auch daran liegen mag, dass die Reihe noch weitergeht und die Erotik hoffentlich auch weiterhin keine zu große Gewichtung bekommt- denn mir hat das Buch so gefallen, wie es ist: Liebe in Form von Freundschaft, wachsendes Vertrauen und das erste große Flattern im Bauch. Besonders gut hat mir dabei gefallen, dass die Protagonisten erst lernen müssen, dass Vorurteile völliger Humbug sind. Der Held kommt aus dem Tiefland, ein Volk der Töpfer und Alissa ist eine Hochländerin, das Volk der Bauern, noch dazu ist sie nicht "reinrassig" und musste ihr ganzes Leben mit Verachtung leben.

Der Schreibstil der Autorin war sehr angenehm und flüssig zu lesen, der humorige Unterton ein Genuss. Auch die Idee zum Inhalt des Romans und die Umsetzung dessen fand ich sehr gelungen- spannend, unterhaltend und Lust auf mehr machend.
Den zweiten Teil habe ich mir direkt bestellt, da ich unbedingt wissen möchte wie es mit den beiden sympahischen Helden weitergeht.


Die erste Wahrheit

Dawn Cook

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Originaltitel: The First Truth
Verlag: Blanvalet
ISBN: 978-3-442-26576-3
Erscheinungsdatum: Mai 2008
Genre: Paranormal

Klappentext

Alissa glaubt nicht an Magie. Und schon gar nicht an die Märchen ihres verstorbenen Vaters von jener sagenhaften Feste in den Bergen, in der einst angeblich Drachen und mächtige Zauberer gewirkt haben. Bis es Alissa eines Tages selbst an diesen Ort verschlägt.

Quelle: Blanvalet

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