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Kas Bewertung

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Wer Lust auf pure Erotik hat, in der sich Frau was, wann, wo und so oft sie will nimmt - ohne Tabus, ohne Romantik, Lust pur - der liegt bei "Heiße Hengste, kaltes Eis", einem Teil der Caprice-Reihe, die als Fortsetzungs-Erotikstory bei Bastei Lübbe erscheint, richtig. Sophie und Maren sind zwei, wie soll ich es sagen … Erotik-Törtchen. *g*

Sophie Caprice, bereits bekannt aus den anderen Teilen, arbeite als Reporterin bei der "BLITZ". Sie ist mit ihrer Kollegin Maren auf dem Weg in die winterliche Schweiz, um dort die Schönen und Reichen etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. Doch Sophie wäre nicht Sophie, wenn sie nicht schon auf der Bahnfahrt zum Zielort, die Gunst der Stunde nutzen würde, um persönlich zu "kontrollieren", wer als nächstes die Seiten - und nicht nur die - der "BLITZ" füllen wird. Dabei lässt sie verführen und verführt selbst.

Es ist nicht so, dass sich Maren ein "abschreckendes" Beispiel an Sophies Eskapaden nehmen würde. Nein, sie lebt den Sex selbst und gerne aus! Doch während ich bei Sophie das Gefühl hatte, hier steht in erster Linie die Lust am Sex im Vordergrund, wirkt Maren in gewissen Situationen ein bisschen … überlegter. Der Schluss ließ mich ein wenig unbefriedigt zurück, denn speziell für Maren, hätte ich mir ein etwas anderes Ende gewünscht. "Heiße Hengste, kaltes Eis" von Nicole Henser ist, ein flockig, spritziger, erotischer Kurzgenuss und genau das, soll er auch sein. 4,5 Punkte.

Kurz gefasst: "Heiße Hengste, kaltes Eis", ein Name mit Programm.


Caprice -
Heiße Hengste, kaltes Eis

Nicole Henser

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Originaltitel: ---
Verlag: Lübbe Digital
ASIN: B00CLECM0Y
Erscheinungstermin: 31. Mai 2013
Genre: Erotik

Klappentext

Sex und Glamour – Caprice, die Erotikserie. Jeden Monat neu. Nachdem er ihr die Träger  von den Schultern geschoben hatte, ließ er sie aus dem Kleid steigen, sodass sie nur noch in Unterwäsche und mit High Heels vor ihm stand. Es schien ihm zu gefallen, was er sah, und er streichelte mit den Fingerspitzen über ihre Haut und das Spitzengewebe ihrer Dessous. Plötzlich fühlte sie seinen Finger am Rand ihres Höschens. Maren sog die Luft ein, als er den Stoff zur Seite schob. Maren verfluchte ihn innerlich, weil er seiner Leidenschaft noch nicht nachgab. Wenn es nach ihr gegangen wäre, hätten sie schon einen Schritt weiter gehen können. Aber er betrachtete in stiller Bewunderung ihren Körper.

Quelle: Bastei Lübbe

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