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Wildfees Bewertung

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Dieser Roman von Linda Howard baut sich spannungsmäßig relativ langsam auf, gewinnt zum Ende hin aber immer mehr an Fahrt.

Die Figuren sind wie gewohnt sehr gut und anschaulich beschrieben, sie haben einen hohen Identifikationswert. Cate ist z.B. eine ganz normale junge Witwe, weder außergewöhnlich hübsch noch hässlich und Calvin ist in erfrischender Weise schüchtern.

Besonders Calvin wandelt sich im Buch enorm, was aber weniger an ihm liegt, sondern an der sich wandelnden Wahrnehmung von Cate. Während man ihn zu Anfang wenig ernst nimmt, schluckt man am Ende nur noch.

Die Thrillerstory hätte noch ein wenig mehr Pep im Mittelteil haben können, vom Ende abgesehen, ist der Teil recht unblutig. Was ich in diesem Buch leider vermisst habe, sind die genialen Sexszenen, davon gibt es nur eine, Schade! Und selbst die ist nicht Liro-perfekt, sondern erfrischend realistisch.

Alles in allem wieder ein Howard der mich überzeugt hat, von ein paar kleinen Schwächen abgesehen.


Rustis Bewertung

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Nach dem Tod ihres Ehemannes hält Cate Nightingale nichts mehr in Seattle und sie zieht mit ihren beiden kleinen Zwillingssöhnen in einen kleinen Ort in Idaho und kauft sich dort eine Pension und bietet Übernachtungen mit Frühstück an. Auf diese Weise kann sie ihre beiden Jungen ständig bei sich behalten.

Sie bemerkt überhaupt nicht, dass die Einwohner des Ortes sie mit Cal Harris, dem örtlichen Handwerker und „Mädchen für alles“ verkuppeln wollen und dabei auch „nachhelfen“, damit Cal regelmäßig etwas zu reparieren hat. Cate glaubt, dass Cal, der von Anfang an in Cate verliebt ist, unglaublich schüchtern ist weil er jedes Mal errötet, wenn sie ihn anspricht. Die inzwischen 4-jährigen Zwillinge kleben wie die Kletten an Cal, wenn immer er zugegen ist.

Als ein Gast plötzlich, ohne seine Sachen mitzunehmen durch sein Zimmerfenster verschwindet und auch am nächsten Tag nicht mehr auftaucht, setzt Cate sich mit der Polizei in Verbindung.

Der Gast ist Jeffrey Layton, ein Buchhalter der seinen Boss, einen Chicagoer Gangster mit Beweismittel erpresst, die diesen für etliche Jahre hinter Schloss und Riegel bringt.
Der Gangster heuert Killer an, die sich um Jeffrey Layton kümmern und das Beweismaterial sicherstellen sollen.

Leider hat Jeffrey Layton eine Spur hinterlassen, die die Killer direkt vor Cate`s Haustür führen. Als die Killer Cate und eine anwesende Freundin bedrohen, ist Cal, der alles tun würde um Cate zu schützen zur Stelle. Plötzlich nimmt Cate Cal als Mann wahr und nun ist sie es die errötet. Cate spürt weitere Gefahr und lässt die Zwillinge zu einem Besuch von ihrer Mutter mit nach Seattle bringen. Ein guter Entschluss, denn die Killer heuern weitere Verbrecher an um den Ort zu belagern um so an die Beweismittel zu kommen. Ein Alptraum beginnt...

Allerdings haben sie nicht mit Cal gerechnet, einen früheren speziell ausgebildeten Soldaten, der es allein mit einer kleinen Armee aufnehmen kann.

Das Buch hat mir ganz gut gefallen, allerdings aufgrund einiger Ungereimtheiten, auch die Liebesgeschichte war ein wenig knapp und weil ich weiß, dass Linda Howard es besser kann, nur 3,5 von 5 Punkte.


Im Schutz der Nacht

Linda Howard

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Originaltitel: Cover of Night
Verlag: Blanvalet
ISBN: 978-3442368518
Erscheinungsdatum: April 2008
Genre: Romantic Suspense

Klappentext

Die junge Witwe Cate Nightingale betreibt in einem beschaulichen Ort in den Rocky Mountains eine kleine Frühstückspension. Da verschwindet einer ihrer Gäste spurlos. Wenig später stürmen bewaffnete Männer ihre Pension und fordern das Gepäck des Verschwundenen. Doch offenbar finden sie darin nicht, was sie gesucht haben, denn zusammen mit weiteren Scharfschützen sprengen sie den einzigen Zugang zum Ort und eröffnen das Feuer auf die Bewohner. Um ihr Leben zu retten, ist Cate auf die Hilfe des schüchternen Calvin Harris angewiesen - und ausgerechnet der offenbart sich als unerschrockener Beschützer und feuriger Liebhaber.

Quelle: Blanvalet

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