Rezensionen

Ankes Bewertung 04 Sterne.png

Sönke und Maria sind in „Omas klein Häuschen“ (siehe Rezension) gezogen und könnten glücklicher nicht sein. Nun bekommt das Paar auch noch die Gelegenheit das Leben zu „Dritt“ auszuprobieren, denn Jade, Sönkes und Marias jugendliche Cousine, kommt zu Besuch.

Das an sich wäre gerade genug, denn Jade ist eher ein Eltern-Alptraum, denn Traum, doch plötzlich scheint Oma ebenfalls mehr als seltsam zu werden.
Und auf einmal hat Sönke alle Hände voll damit zu tun, Oma, Jade und Maria aus allen Problemen herauszuhalten.

Auch in „Ein Strandkorb für Oma“, der Fortsetzung von „Oma ihr klein Häuschen“, erzählt Sönke in der Ich-Form von seinen und Omas Erlebnissen.
Diese Erzählform passt einfach perfekt zur Geschichte, da so der Nicht-Föhrer Leser ebenfalls nicht ausgeschlossen wird und Sönkes stets liebevollen Blick auf die mitunter skurrilen Eigenheiten der Buch-Föhrer genießen kann.

Auch wenn ich die „Riewerts“ bereits aus „Oma ihr klein Häuschen“ kannte und so schon bzgl. der Eigenheiten der Familie auf einiges gefasst war, hat der Autor Janne Mommsen es dennoch geschafft, mich erneut mit seinen Ideen zu überraschen und immer wieder höchst amüsiert auflachen zu lassen.

So kann ich „Ein Strandkorb für Oma“ als kurzweilige und amüsante Unterhaltung empfehlen, die sich sowohl als Strandkorb-, als auch als Gartenliegen-Lektüre eignet.