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Tinas Bewertung

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"Das persische Cafe" spielt in Irland, doch versetzt es seine Leser auch immer wieder in Rückblicken in den Iran, wo die drei Frauen Marjan, Bahar und Layla gelebt haben bevor die Revolution begann. Und gerade diese Rückblenden sind nicht immer leicht verdaulich und gingen mir beim Lesen recht nahe.

Doch die Menschen die Marjan, Bahar und Layla in Irland kennenlernen und ihre Erlebnisse dort, stehen dem Leser als entspannend amüsanter und auflockernder Gegenpool zur Verfügung, so dass das Buch nie zu sehr dramatisch wird. Im Gegenteil wird man an diesem Stellen stets zum Lachen, Schmunzeln und sich Wundern eingeladen.

Die Liebe, aber auch die Freundschaften, kommen nicht zu kurz. Wer gerne liest und zudem gerne kocht dem ist dieses Buch besonders zu empfehlen.
Und überhaupt, eigentlich sollte das Buch einen Warnhinweis tragen, denn die darin befindlichen sündhaften Rezepte sind nicht nur verlockend, sondern machen richtig hungrig! Diesem Charme kann man sich jedoch erst entziehen, wenn man mindestens eines, wenn nicht alle ausprobiert hat! ;-)

Ich persönlich freue mich schon sehr auf die Fortsetzung und bin gespannt, was Marjan, Bahar und Layla noch so erleben. ;-)


Das persische Cafe

Marsha Mehran

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Originaltitel: Pomegranate Soup
Verlag: Blanvalet
ISBN: 978-3-442-37185-3
Erscheinungsdatum: Januar 2009
Genre: Contemporary

Teil einer Serie

Klappentext

Ausgerechnet in einem abgelegenen irischen Städtchen eröffnen drei junge persische Schwestern ein Restaurant für Spezialitäten aus ihrer Heimat. Anfangs noch misstrauisch, werden die Einheimischen jedoch schon bald durch die exotisch duftenden Speisen der bezaubernden Köchinnen betört. Doch erst bei einem gemeinsamen Gastmahl werden aus den Fremden Freunde – und Liebende …

Quelle: Blanvalet

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