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Kas Bewertung

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Ihr werdet es nicht glauben, doch die Autorin Inka Loreen Minden kann auch anders! Pure Erotik und Leidenschaft, ohne offensichtliche Romantik oder Happy End für die "Heldin". Obwohl mir persönlich normalerweise Romantik bei erotischer Literatur sehr wichtig ist, hat es dennoch Spaß gemacht, mit "Caprice - Heiße Tage, geile Nächte" einmal etwas 'andere, purere' Erotik zu lesen.

Sophie Caprice, die Heldin dieser erotischen Kurzgeschichte weiß genau, was sie will. Sei es im Beruf als Reporterin, oder auch in ihrem Sexleben. So wird sie von ihrem Chef angesetzt, ein Interview mit dem skandalträchtigen Rapper Mac Teek zu ergattern, der sich auf den Weg nach Saint-Tropez befindet. Natürlich ruft dass auch ihren ärgsten Konkurrenten Philipp mit auf den Plan, der dem einiges entgegen zu setzen hat! Es geht heiß her und das nicht nur zwischen Sophie und Philipp, denn auch der Fotograf und Kollege John, hat ein Auge auf Sophie geworfen! Den Plan, den Sophie und John aushecken um Philipp die Tour zu vermasseln, ist nicht ohne! ^^

Ja, es hätte mir persönlich mehr Freude gemacht, wenn ich in Caprice den Faktor Romantik wirklich bewusst zu lesen und nicht nur zwischen den Zeilen zu erahnen gehabt hätte. Doch summa summarum ist die Novelle - übrigens Teil einer Serie, die alle 4 Wochen um eine weitere eBook-Novelle ergänzt wird - ansprechend umgesetzt, ohne ins Pornographische abzudriften! Und auf eine Art und Weise bekommt die Heldin letztendlich ihr ganz persönliches Happy End! "Caprice - Heiße Tage, geile Nächte" ist ein echter Inka Loreen Minden. Gerne vergebe ich 5 Punkte.

Kurz gefasst: Pure, schnörkellose Erotik unter der heißen Sonne von Saint-Tropez.


Caprice - Heiße Tage, geile Nächte

Inka Loreen Minden

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Originaltitel: ----
Verlag: Lübbe Digital
ASIN: B0083LPUUI
Erscheinungsdatum: Juni 2012
Genre: Erotik

Klappentext

"Heiße Tage, geile Nächte": Die Sonne brannte gnadenlos in ihren Leihwagen, doch der Fahrtwind machte die Hitze erträglich und wirbelte Sophies kupferrote Lockenmähne durcheinander. Da sie keinen Slip trug und nur ein knappes Sommerkleid, stierte John immer zwischen ihre Beine, wenn ein Luftwirbel den Stoff lüpfte. Seine Hand stahl sich auf ihr Knie und wanderte langsam zwischen ihre Schenkel. Als seine Fingerspitzen ihre Scham streiften, lachte Sophie auf, weil es kitzelte. Sie hatte sich am Morgen frisch rasiert und fühlte jede Berührung besonders intensiv. John hob ihr Kleid, schnappte sich die Digitalkamera, die in seinem Schoß gelegen hatte, und machte ein Foto. Sophie schlug seine Hand weg, obwohl ihre Schamlippen angenehm prickelten. Mit einem kurzen Fingerspiel im Auto wollte sie sich nicht zufrieden geben. In ihrem Hotelzimmer würde sie ausprobieren, was der Fotograf mit seinen Fingern noch anstellen konnte.

Quelle: Bastei Lübbe

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