Rezensionen

Ankes Bewertung 03 Sterne.png

Shannon ist eine Großstadtpflanze. Da passt es nun gar nicht in die Wildnis Irlands zu reisen, um die Familie ihres leiblichen Vaters, den sie nie kennengelernt hat, ja noch nicht einmal von ihm wusste aufzusuchen. Ein bisschen neugierig ist sie schon, wenn sie so mit einem Mal zu zwei Schwestern und einem irischen Erbe kommt.

Kaum in Irland angekommen, beginnt sie sich zu verändern. Sie malt wieder und träumt von alten Mythen. Und auch Murphy, dem Nachbarn und guten Freund der Concannons kann sie sich nicht entziehen, obwohl er sie nervös macht, mit der Sicherheit, mit der er in eine gemeinsame Zukunft mit ihr an seiner Seite blickt.

Nora Roberts Talent Geschichten zu schreiben muss eigentlich nicht besonders betont werden, auch in diese Geschichte ist Irland stimmungsvoll beschrieben, das man am liebsten gleich hinfahren möchte. Mit der Figur des Murphy, ist eine tolle Figur entstanden, die mir schon in den vorhergehenden Teilen sympathisch war. Aber ich empfinde, die Heldin, Shannon als zu zickig und nervig und der übersinnliche Teil, der Geschichte, gefällt mir auch nicht so sehr.