Rezensionen

Nicoles Bewertung 04 Sterne.png

Brant Matthews bester Freund ist Phillip. Zusammen mit ihm betreibt er eine gutgehendes Unternehmen. Als Brant für eine kurze Zeit nach Paris geht, stellt Phillip Kia als seine persönliche Assistentin ein. Phillip und Kia mögen sich auf Anhieb und als Phillip sie bittet, für eine gewisse Weile so zu tun, als ob sie seine Freundin wäre, stimmt sie schließlich zu.
Als Brant zurückkehrt, lernt er Kia kennen und ist angezogen von ihrer Schönheit. Jedoch schätzt er sie nach einem von ihm belauschten Telefongespräch als berechnend und kaltblütig ein. Er glaubt, Kia hätte es nur auf Phillips Geld abgesehen.

Eines Abends nach eine geschäftlichen Party die Phillip, nachdem er der erschrockenen Kia und seinen Gästen eröffnet hat, Kia und er würden bald heiraten, verlässt, wird Kia von Brant nach Hause gefahren.
Kia wundert sich zwar über Brants argwöhnisches Verhalten ihr gegenüber, ist jedoch zugleich von seiner männlichen Ausstrahlung fasziniert. Als Brant sie zu Hause absetzen möchte, stellt Kia zu ihrem Entsetzen fest, dass bei ihr eingebrochen wurde. Obwohl sie Brant nachdem die Polizei eingetroffen ist, bittet, er möge sie allein lassen, weigert er sich vehement weil er sich Sorgen um ihr Wohlergehen macht und verbringt die Nacht bei ihr auf der Couch.

Bei Gesprächen mit Brant stellt Kia fest, dass Brant ihr alles andere als gleichgültig ist, doch ihr sind leider die Hände gebunden, denn noch kann sie Brant den Grund für die Scheinverlobung mit Phillip noch nicht gestehen...

Dieser aktuelle Cora Roman aus der Reihe „Baccara“ sorgte für eine unterhaltsame Lesestunde. Die Charaktere waren sympathisch und auch Brant, der Held des Romans war eine interessante Figur. Ein wenig habe ich mich gefragt, warum Kia sich auf die Scheinverlobung mit Phillip eingelassen hat, denn einen eigentlich plausiblen Grund dafür gab es meines Erachtens nicht. Aber das war eigentlich nur eine Nebensächlichkeit.
Wer zwischendurch einmal Lust auf leichte, kurzweilige Lektüre hat, liegt mit diesem Roman keinesfalls verkehrt.