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Tinas Bewertung

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Die Geschichte ist aus Sicht des kleinen Dackel-Mix Herkules erzählt, der eigentlich Carl-Leopold von Eschersbach heißt und auch wenn ich persönlich nicht unbedingt eine Dackelfreund bin, so hat er doch schnell mein Herz erobert, denn Herkules ist ein Tier das Steine zum Erweichen bringt. ;-)

Herkules ist auf der Suche nach Mister Right für Carolin. Tatkräftige und moralische Unterstützung erhält er dabei von dem Kater Herrn Beck. Denn es muss so einiges bei der Aktion beachtet werden, vor allem da Carolin das Glück bereits vor sich hat, es aber beinahe nicht erkennt.

Als ich das Buch in die Hand genommen habe, war ich zunächst einmal von dem Cover hingerissen, denn es ist einfach nur niedlich und man wird daher sehr neugierig auf den Inhalt.

Und nach den ersten Zeilen war ich bereits so begeistert, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte.
Allein die Dialoge zwischen Herkules und dem Kater Herr Beck sind so göttlich und die Aktionen von den Beiden haben mich Tränen lachen lassen.

Frauke Scheunemann bringt den Leser mit diesem genial geschrieben Buch einfach zum Lachen. Der erfrischend herzliche Lesegenuss ist viel zu schnell zu Ende gelesen und für alle Hundeliebhaber und die die es werden wollen eine absolute Empfehlung.

Besonders gekonnt ist auch die Umsetzung der Hunde-Katzengedanken auf die Menschenwelt. Dabei bewundert man die Autorin automatisch um ihr umfangreiches Wissen eines Hundeflüsterers. ;-)

Ein Buch das Gute Laune macht und das ich immer gerne wieder Lesen werde. Absolute Leseempfehlung für Hundeliebhaber, Romantiker und alle die gerne mal aus vollen Herzen lachen wollen.


Dackelblick

Frauke Scheunemann

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Originaltitel: ----
Verlag: Page & Turner
ISBN: 978-3442203574
Erscheinungsdatum: März 2010
Genre: Contemporary

Teil einer Serie

Klappentext

Wie findet man ein neues Herrchen für das Frauchen?

Herkules ist ein kleiner Dackel, und sein neues Frauchen Carolin ist der tollste Mensch auf der Welt, findet er. Nicht nur, dass sie ihn aus dem Tierheim gerettet hat, nein, sie riecht auch nach Sommer und Erdbeeren, lacht viel und hat nichts dagegen, wenn Herkules zum Kuscheln zu ihr aufs Sofa springt. Kurz: Das Leben eines Dackels ist schön. Oder besser – könnte es sein, gäbe es da nicht auch noch Thomas, Carolins Lebensgefährten. Den kann Herkules von Anfang an nicht riechen, denn Thomas ist herrisch, laut und hat etwas gegen Hunde. Außerdem behandelt er Carolin schlecht. So beschließt Herkules gemeinsam mit seinem neuen Freund Herrn Beck, seines Zeichens Kater und Menschenkenner, Thomas loszuwerden. Mit einem ausgebufften Plan gelingt dies den beiden sogar, und Carolin setzt Thomas vor die Tür. Leider ist sie seitdem wie ausgewechselt: Sie weint den ganzen Tag und hört dazu schauderhafte Musik. Schnell ist klar: Carolin braucht einen neuen Mann! Und genau den will Herkules für sie suchen. Aber wie findet man den Richtigen, wenn man in Sachen Männer und Liebe ganz andere Vorstellungen hat als sein Frauchen?

Quelle: Page & Turner

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