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Smones Bewertung

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Die Gestaltung des Covers von „Die Breznkönigin“ zeigt den Inhalt auch bereits anschaulich auf: Nach „Liebe und Marillenknödel“ folgt nun ein zweiter Frauenroman mit Lokalkolorit der Autorin Emma Sternberg. Besonders hervorzuheben an dem Buch sind die eigenwilligen Charaktere, die trotz (oder gerade wegen…) ihrer Ecken und Kanten sympathisch sind. Besonders Fanny und ihre Familie haben es mir beim Lesen angetan und mich oft zum Schmunzeln gebracht.

Recht gut gefallen hat mir auch der Erzählstil, der mit viel Herz auf die Figuren und auch die Handlung eingeht. Der Roman zeigt unterhaltsam, wie Tradition und Moderne in der bayerischen Provinz aufeinander treffen, aber auch schon miteinander verknüpft sind.

Ein kleiner Kritikpunkt: Mir persönlich war die Handlung an mancher Stelle ein wenig zu turbulent und ein bisschen zu unruhig, um mich ganz in ihren Bann ziehen zu können.

Ansonsten bietet der Roman meiner Einschätzung nach aber wirklich gute Unterhaltung; er ist ideal für einen schönen Tag auf der Couch oder am Strand.

Kurz gefasst: Ein unterhaltsamer Chick lit mit Lokolkolorit – turbulente, aber auch entspannende Urlaubslektüre.


Die Breznkönigin

Emma Sternberg

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Originaltitel: ----
Verlag: Heyne
ISBN: 978-3453409118
Erscheinungsdatum: Juli 2013
Genre: Contemporary

Klappentext

Wirtstochter im bayerischen Oberland – das ist Schicksal. Oder? Fanny zumindest hatte sich fast abgefunden mit ihrem Leben zwischen Schafkopfrunden und Haxentag, zwischen Omileins Hausmacherwürsten und Papas selbst gebranntem Schnaps. Doch dann, eines Abends, betritt ein Berliner Szenegastronom das Lokal. Und ist so geflasht, dass er beschließt, die Minghartinger Stuben ins hippe Kreuzberg zu exportieren. Und Fanny? Die muss natürlich mit …

Quelle: Heyne

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