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Tinas Bewertung

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"Neues vom irischen Landarzt" bringt ein Wiedersehen mit vielen Figuren, die man schon in "Ein irischen Landarzt" kennenlernen konnte. Und obwohl man die Bücher unabhängig voneinander lesen kann, lautet meine Empfehlung doch die Bücher nacheinander zu lesen um die Zusammenhänge besser zu verstehen zu können. ;-)

Die Ärzte Barry Laverty und Fingal Flahertie O'Reilly sind immer wieder mal im Stress, aber sie lieben das Landleben und seine Menschen. Dabei machen es ihnen die Ballybuckleboer nicht immer so ganz einfach, da sie oft ihr Unwesen treiben. ;-)

Der Autor Patrick Taylor erzählt so bildlich, dass man beim Lesen ein absolutes Kopfkino bekommt. Lustig und charmant auf seine ganz eigene Art, beweist es viel Humor, deckt aber auch schon mal menschliche Schwächen auf.
Es ist ein Buch, das man kaum aus der Hand legen kann, da es einfach fesselnd und mitreißend geschrieben ist. Leider ist dadurch die Geschichte auch sehr schnell zu Ende gelesen, so schnell das man sich wünscht noch mehr über die Menschen von Ballybucklebo zu lernen.

"Mrs Kincaide"s Schlusswort - sie ist die Haushälterin der beiden Ärzte - bildet, wie auch im Vorgängerteil, zusammen mit ein paar typischen Rezepten zum Nachkochen den Abschluss des Buches. Ein absoluter Lesegenuss bei dem man so richtig Abschalten kann. ;-)


Neues vom irischen Landarzt

Patrick Taylor

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Originaltitel: An Irish Country Village
Verlag: Rowohlt
ISBN: 978-3499249471
Erscheinungsdatum: Oktober 2009
Genre: Contemporary

Teil einer Serie: Irish Country

Klappentext

Hinter den grünen Hügeln liegt das Glück. Der junge Barry Laverty hat es geschafft: Endlich wird er fester Partner in der Praxis von Dr. O’Reilly. Doch der exzentrische Alte hält nichts von der Schulmedizin, er hat seine ganz eigenen Methoden. Und auch die anderen Bewohner von Ballybucklebo machen Barry das Leben manchmal schwer. In dem abgeschiedenen Dorf in Nordirland laufen die Dinge eben etwas anders. Aber als einer von Barrys Patienten völlig unerwartet stirbt, wird es ernst: Die Witwe glaubt, Barry hätte seinen Tod verhindern können, und will einen Prozess anstrengen. Dabei war der verstorbene Major überall als Simulant bekannt ...

Quelle: Rowohlt

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