Rezensionen.jpg

Tinas Bewertung

Bewertung_05.jpg

Manchmal bemerkt man nicht gleich welche Bücher-Schätze man sein eigen nennt, denn das Buch „Das Lächeln der Venus" liegt seit geraumer Zeit auf meinem ungelesenen Bücherberg und erst seit heute weiß ich was ich bisher verpasst habe. ;-)

Dabei macht ja eigentlich schon alleine das Cover Lust in dem Buch zu schwelgen. Denn wer würde nicht gerne in so einer Blütenpracht sitzen und träumend Lesen wollen?

„Das Lächeln der Venus" biete dem Leser Romantik, Spannung, Liebe und ein wenig Krimihandlung. Wie in einem bunten Blumenbeet kann man vieles entdecken und noch mehr lernen.
So wird besonders der, der gerne Geschichten liest in dem gartenhistorische Ideen verarbeitet werden, aber auch Kräuterkunde betrieben wird, das Buch lieben.

Für alle Romantiker kommt aber auch die Liebe nicht zu kurz und für alle anderen biete der kleine Krimiplot spannende Unterhaltung. Alles zusammen macht das Buch zu einem wunderbaren Lesegenuss.

Die Autorin Tina Susanne Wahl schreibt sehr bildlich, zudem flüssig und sehr spannend. Ich habe das Buch innerhalb eines Tages ausgelesen, da es mir einfach schwer fiel das Buch aus der Hand zu legen.
Zum Glück habe ich noch ein weiteres Buch dieser tollen Autoren-Entdeckung auf meinem aufgestauten Bücherberg.


Das Lächeln der Venus

Susanne Wahl

Werbung

Originaltitel: ----
Verlag: Droemer/Knaur
ISBN: 978-3426628522
Erscheinungsdatum: September 2006
Genre: Contemporary

Klappentext

Als Sophie auf den Benedikterhof kommt, ahnt sie nicht, wie sehr dies ihr Leben verändern wird. Eigentlich soll sie hier den verwilderten Garten eines Kloster-Hotels in alter Pracht aufblühen lassen. Dabei entdeckt sie eine geheime Kammer mit einer Venusstatue. Vor langer Zeit haben sich hier Paare ewige Liebe geschworen - und nun beginnt die Venus wieder, ihren Zauber zu entfalten.
Plötzlich verlieben sich die Menschen im Hotel. Nur Sophie muss sich Tag für Tag mit dem Denkmalschützer Max herumschlagen. Der Mann ist eine Katastrophe! Da nutzen auch seine Grübchen und die einmalig blauen Augen nichts ... oder?

Quelle: Droemer/Knaur

Diese Seite verwendet Cookies. Diese sind wichtig für die Funktion der Webseite. Wenn die Cookies gelöscht werden, werden einige Funktionen der Seite nicht wie gewünscht funktionieren.
Link zur Datenschutzerklärung