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Ankes Bewertung

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Ich möchte behaupten, dass ‚Die Brücken am Fluss‘ schon fast zu den klassischen Liebesgeschichten gehören.

Diese wunderschöne und bittersüße Liebesgeschichte von Robert und Francessca, hat mich lange, nachdem ich das Buch aus der Hand gelegt hatte noch beschäftigt.

Ich kann auch nicht verschweigen, dass mich das Buch jedesmal auf Neue heftig mitnimmt. Ich liebe, leide und weine mit den Figuren der Geschichte und bin immer wieder völlig versunken in das Geschehen.

Obwohl es in der Geschichte um Ehebruch geht, wird das Thema doch so verständnisvoll und behutsam angepackt, dass man auf keinen Fall ein Gefühl von falscher Moral vermittelt bekommt. Ganz im Gegenteil; hat man Verständnis für jede einzelne Figur und ihr Handeln.

Robert James Waller beschreibt die wenigen Tage und Nächte die Robert und Francesca miteinander verbringen, sehr detailiert, fast schon minutiös. Das stört mich aber nicht im geringsten, denn genau das macht auch einen Teil der Geschichte aus.

Aber nicht nur das Buch ist empfehlenswert, auch die Verfilmung ‚Die Brücken am Fluß‘ mit Clint Eastwood und Meryl Streep ist wunderschön und vermittelt dabei noch genau die Essenz des Buches. Ein der wenigen verfilmten Geschichten, die mir genauso gut auf der Leinwand, wie im Buch gefallen haben.

Kurz gefasst: Ein ‚must read‘ Buch, nicht nur für Liebesroman Fans.


Die Brücken am Fluss

Robert James Waller

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Originaltitel: The Bridges of Madison County
Verlag: Goldmann
ISBN: 978-3442414987
Erscheinungsdatum: September 1995
Genre: Contemporary

Klappentext

Der Fotograf Robert Kincaid, zweiundfünfzig Jahre alt, hat die ganze Welt gesehen. Noch immer zieht er unstet durch die Lande, allein, einsam, auf der Suche nach einem ungewöhnlichen Motiv, nach ein wenig Unbeschwertheit und Glück. Als er sich eines Tages nach dem Weg zu einer alten versteckten Brücke von fast vergessener Schönheit erkundigt, begegnet er der Farmersfrau Francesca Johnson. Nach landläufigen Maßstäben glücklich verheiratet, dann sie doch nicht von den Träumen ihrer Jugend lassen. Robert und Francesca sind mutig genug, sich auf eine große, wunderbare, aussichtslose Liebe einzulassen. Vier Tage und drei Nächte lang tauchen sie ein in eine Liebe bis an das Ende aller Grenzen.

Quelle: Goldmann

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