Bücher ausmisten extrem

Geschrieben von Anke on Juni 1, 2018

Zuerst ist es mir gar nicht so bewusst geworden, aber es zieht sich, wie ein Faden durch mein aktuelles Leben, ich brauche Platz und Luft zum Denken und Leben. Und das nicht nur in meinem Körper (Gewichtsabnahme) und meinen in meinen Gedanken (Vergangenheitsbewältigung, in der letzten Zeit sind mir viele Dinge klar geworden und ich kann und konnte sie für mich verarbeiten), sondern auch im Haushalt und den Dingen, die ich besitze.

Ich werde minimalistischer. Und gestern ging es meinen Büchern an den Kragen.

Um eine Vorstellung davon zu bekommen und festzuhalten, wohin meine Reise gegangen ist, bzw. geht, habe ich schnell mal ein paar Fotos gemacht:

So sah es einst bei mir aus; man beachte bitte die Doppelreihen!

Bcherregal_frher_c.JPG

Und das ist alles was von meinen historischen Nackenbeißern geblieben ist; und mit diesem Regal bin ich noch nicht fertig und es stehen auch noch Verkaufsstapel drin.

Bcherregal_Mai_2018_b.JPG

Und das ist alles, was von den anderen Genre geblieben ist:

Bcherregal_Mai_2018_a.JPG

Ich denke, dazu braucht man nicht viel zu sagen, die Bilder sprechen für sich. UND - es fühlt sich für mich gut an. Wirklich gut. (Etwas was ich nie für möglich gehalten hätte: ich und mich von meinen Büchern trennen ? Früher: No way. Heute: eine leichte Übung.)

Minimalsitisch
im Bücherschrank

eines Ex-Bücher-Sammlers und SUBs-Fetischisten

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