Broken. Vom Vergessenwerden …

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Geneigte Leserinnen und Leser!

Ihr wisst ja zwischenzeitlich, dass ich die Neuerscheinungen von Sydney Stafford automatisch kaufe und lese. Warum sollte es also anders sein, mit dem neuen Buch „Broken“, das im Dezember veröffentlicht wird? Doch diese Geschichte wird anders sein ….

… weil ich denke, dass man „Broken“ nicht vergleichen kann, mit zum Beispiel der „Die Spezialeinheit“-Serie, oder „Der Kampfschwimmer“-Reihe. Viel eher vermute ich, dass es in die Richtung von Staffords „Kandahar“ oder auch „Infidel“ geht. Sprich: „Broken“ ist ein Drama. Ein Drama geneigte Leserinnen und Leser. Also etwas, was mich dazu verleitet schon mal vorsichtshalber einen Packen Papiertaschentücher bereit zu legen, bevor meine Tränen auf den Kindle kullern. Schlimmer wär’s, wenn noch was anderes als Tränen, nämlich das, was aus der Nase läuft auf meinem eBookReader tropfen würde … :3 Ihr wisst was ich meine!

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Grund zu dieser Tränen-Erzeuguns-Annahme, hat mir nicht nur der Klappentext gegeben, sondern auch die Kommentare, die ich auf Staffords fb-Seite verfolgen konnte. Sydney Staffords Erzählungen haben in der Vergangenheit bewiesen, wie tief diese gehen können, wenn es um das Erzeugen von Gefühlen im Leser, durch das dramatische Darstellen von Emotionen jeglichen Coleurs geht. Darum also die Frage: Warum sollte es in „Broken anders sein? Eben, es wird nur dahingegen anders sein, dass der humorige Anteil, dem Staffords Büchern oft anhaftet zurückhaltender eingebaut ist – wenn überhaupt.

Doch im Endeffekt, werde ich sicher das bekommen, was ich an staffordschen Veröffentlichungen sehr schätze: Leseunterhaltung von der ersten bis zur letzten Seite. Von den emotionalen, spannenden, dramatischen, manchmal humorigen, verdammt gut recherschierten Buchstaben, Wörtern, Sätzen dazwischen, ganz zu schweigen. Ich freue mich auf „Broken“, auch wenn ich jetzt schon weiß, dass mein Herz auf Grundeis laufen wird …

Ka