Es SUB-t

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Geneigte Leserinnen und Leser,

heute hat nach zwei Wochen Sommerferien, für Nicole das Posten auf der Happy End Bücher-Facebook-Seite wieder begonnen. Natürlich hat sich in diesen 14 Tagen, einiges an neuen Beiträgen hier auf HEB angesammelt, dem Nicci nun in nächster Zeit „Herr“ werden wird. Als mich heute mein Weg durch Niccis Posts führte, ploppte plötzlich folgendes Statement auf, das sie über einen meiner HEB-Beiträge geschrieben hatte. Ich zitiere … :-D

„Ich glaube, Kas Angstwort ist mittlerweile „SUB-Aufstockung“! ???? Ihr Geist ist willig, doch das Fleisch ist soooo schwach, wenn es um Bücher geht. Na, wer könnte das besser verstehen, als ich. Ka hat sich nämlich neuen Lesestoff gegönnt …“

Ich will ja nicht angeben, ne! Aber mein SUB ist
um eniges u m f a n g r e i c h e r … :3

 

Was soll ich sagen, außer, dass sie recht hat! *lacht* Es gibt dieses spezielle Wort tatsächlich in meinen Gehirnwindungen! Und wie das nunmal mit besagten Gehirnwindungen ist, nahmen diese die „SUB-Aufstockung“ zum Anlass, um sich folgenden Reim auszudenken! Darum sage ich heute zur Abwechslung mal zu einem HEB-Mädel: “ … lieben Dank für den Musenkuss!“ *knuddelz* Ich präsentiere …

Es SUB-t

Es wächst mein SUB sehr steil nach oben!
Die Ansicht von unten – allmählich verschoben.
Das letzte Buch liegt, man glaubt´s kaum,
Aus meiner Reichweite – aus der Traum.
„Was tun?“, flüstert es in mir.
Dagegen laufen wie ein Stier?
Den SUB zu Falle bringen, am besten?
Oh nein! Das wär’ ja voll vermessen.
Bücher stürzt man nicht in die Tiefe,
Darauf geb` ich Siegel Euch und Briefe.
Vielmehr werden sie sanft gehütet,
So sorgsam, wie `ne Henne, die brütet.
Und stößt mein SUB an der Decke an!
Dann lese ich was ich lesen kann!
Doch hab´ ich eins dann ausgelesen,
Kommen vier Neue, handverlesen!
Wohin das führen soll, frag ich mich da.
Mir wird schon schwummrig, ganz sonderbar.
Denn um den SUB zu dezimieren,
Müsste ich mehr Zeit mir adoptieren!
Doch die Zeit, das olle Luder,
Sie läuft mir gänzlich aus dem Ruder!
So gern ich sie auf fangen tät’,
Irgendwie bin ich immer zu spät.
D’rum wächst der SUB bis unters Dach,
Bevor er durch den Dachstuhl kracht.
Und das Ende vom Gedicht.
Lesen kann ich — nicht lesen nicht.

Ka, 17. Juli 2017

Bildquelle „Bücherstapel“: pixabay.com, puplic domain picture unter der Lizenz CCO