Der Januar war für mich ein recht durchwachsener Lesemonat. Tatsächlich habe ich einige Bücher gelesen, doch so richtige Kracher waren nicht dabei – außer vielleicht der Boyle. Der wirklich klasse war.

Immerhin habe ich eine Autorin neu für mich entdecken können, von Tanya Anne Cosby werde ich auf jeden Fall noch mehr lesen, ebenso so wie die Bücher der Autorin Laura Landon und eine wohl endgültig von meiner persönlichen Leseliste streiche, Kat Martin. Warum die Autorin trotzdem einen Platz in unsere Liste „bemerkenswerter Liebesroman-Autoren“ könnt ihr dort nachlesen.

Die Rezension zu Laura Landons „Stille Rache“ habe ich aktuell noch nicht fertiggestellt, werde ich aber nachtragen. Die Geschichte hat die Vernunftehe zwischen Jessica Stanton und Simon Westland, Earl of Northcote zum Thema, was allein schon dafür sorgt, dass so eine Bewertung entsprechend gut ausfallen kann. Tatsächlich hat mir der Roman recht gut gefallen, auch wenn die Autorin hier und da in, doch recht angestaubte Bahnen gerät. Auf der anderen Seite ist, aber auch wieder genau das, was ihre Romane so ausmacht, finde ich.

Gelesen und gehört im Januar 2020:

gehört:
Philip Ardagh - Eddie Dickens (Kinderbücher) – Re-hearing zur Unterhaltung

gelesen:
Tanya Anne Crosby - Perfekt in meinen Augen (Rezension neu)
Kat Martin - Ein Engel für den Duke (abgebrochen, Rezension nicht ergänzt)
Kat Martin - The Conspiracy (Rezension neu)
Elizabeth Boyle - Ein gefährlich verführerischer Viscount (vorhandene Rezension ergänzt)
Megan Grace - Eine vortreffliche Lady (Rezension neu)
Laura Landon - Stille Rache (Rezension neu)