Nora Roberts ist eine der Autorinnen, die mich praktisch durch meine ganze Lese-Karriere begleitet haben. Ihren Romanen, die sie unter dem Namen JD Robb veröffentlicht hat, habe ich dagegen bisher weniger Aufmerksamkeit geschenkt.

Nicht, dass ich die Bücher nicht mochte. Ganz im Gegenteil, die Hörbücher von Teil 1 und 2 der „In Death-Serie“ habe ich mit viel Begeisterung gehört – dann jedoch die Autorin auch schon wieder aus den Augen verloren. Doch da mir das oft so geht, schließlich gibt es so viel zu entdecken, soll das auch keine Bewertung sein.

Das wäre zum einen auch nicht gerechtfertigt und zum anderen würde ich mir auch gar nicht trauen. Unsere Susanne, die ein Fan der ersten Stunde von JD Robb ist, dürfte ich dann auch gar nicht mehr unter die Augen treten. Aber auch anderer unserer Rezensenten würden mir das vermutlich übelnehmen, von der großen Fan-Base der Autorin einmal ganz zu schweigen.

Es steckt also viel Liebe seitens Happy End Buecher für die Autorin und ihre „In Death“-Serie in dieser Aufnahme in die „Liste bemerkenswerter Liebesroman-Autoren“. So findet sich auch ein solider Grundstock an Rezensionen auf Happy End Buecher, der zum Kennenlernen der Autorin einlädt.

An diesen Rezensionen haben sich (fast) alle Rezensenten irgendwann einmal beteiligt. Sogar Nicole, die eher zurückhaltend bei Science Fiction angehauchten Romanen ist, ist hier mit einer Rezension zu einem Crossover mit Nora Roberts vertreten.

Desweiteren findet sich ein Serienatelier auf Happy End Buecher, das die Hauptfiguren der „In death“-Serie vorstellt und damit besonders für Neueinsteiger in die Serie zu empfehlen ist.

Wer also JD Robb noch nicht kennt, aber auf breit angelegte und intensiv gepflegte Charaktere, sowie ein futuristisch angehauchtes Setting steht und dann auch noch ein Fan von kriminalistischer Ermittlungsarbeit ist, dem sei Eve und Roark dringend ans Leser-Herz gelegt.

→ die Autorin auf Happy End Buecher