Sydney Stafford — Todesschiff

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Todesschiff — Der Kampfschwimmer
Sydney Stafford

Originaltitel: 
Verkauft durch:
Amazon Media EU S.à r.l.
ASIN: B074LRBTWH
Erscheinungsdatum: September 2017
Genre: Gay Military Thrill

Teil einer Serie: Der Kampfschwimmer
1) Fünf Wochen (2017)
2) 1001 Nacht (2017)
3) Todesschiff  (2017)
4) Sturmflut – Spin off ( 2017)

Klappentext

Sönke Liebig hat die dreijährige Ausbildung zum Kampfschwimmer bestanden und tritt seinen aktiven Dienst an. Doch der erste Einsatz kommt viel eher als erwartet und endet in einem Desaster. Schnell lernt Sönke, dass der Feind nicht immer Waffen tragen muss, um tödlich zu sein. Ehe er sich versieht, kämpft er mit Timo an seiner Seite ums nackte Überleben – in einer völlig exotischen Welt, in der nicht nur Terroristen nach seinem Leben trachten.

Quelle: Sydney Stafford

Todesschiff: Der Kampfschwimmer (Band 3)

Kas Bewertung

Endlich hat Sönke nach drei Jahren seine Ausbildung zum Kampfschwimmer erfolgreich beendet! Und schon werden Sönke und seine Rotte auf einen Einsatz nach Somalia geschickt, der alles andere als: „Rein. Klären. Raus.“ ist. Es ist an dieser Stelle schwer, etwas mehr zur Geschichte zu erzählen, da fast alles zu dickem Spoilern führen würde. Nur soviel: Die Jungs müssen auf ein Schiff um etwas zu erledigen und den Preis, den sie dafür zahlen könnten, wäre ihr Tod, denn: Der Befehl, den sie bekommen haben spricht eine eindeutige Sprache. Schon an dieser Stelle wurde mir mehr als nur mulmig zumute.

Doch im Grunde beschlich mich, als ich den Titel der dritten Episode von Staffords Kampfschwimmer-Reihe las, bereits ein äußerst nervenkitzeliges Gefühl. Das Wort „Todesschiff“ ist nicht ohne und ungefragt ploppten Bilder im Kopf auf, die mir schreckliche Szenarien vorgegaukelt haben. Und Stafford wäre nicht Stafford, wenn es in „Todesschiff“ nicht gehörig zur Sache gegangen wäre. Himmel! Die Spannung hat sich sehr stark aufgebaut um dann mit einem Rumms zu eskalieren! Dabei hat Sydney Stafford mich dermaßen überrascht! Nicht im Traum hätte ich damit gerechnet, warum das „Todesschiff“ zum „Todesschiff“ wird. Das war ein wirklich toller, unvorhersehbarer Zug. (y)

Wenn man sich auf „Todesschiff“ einlässt, sollte man sich darauf gefasst machen, dass es nicht nur sehr spannende Momente gibt, sondern auch Augenblicke, die zum Lachen animieren. Dann aber auch wieder solche, bei denen man unbedingt Taschentücher bereit liegen haben sollte. Denn das, was in „Todesschiff“ abgeht, ist mit viel Gefühl geschrieben, denn während Sönke und seine Jungs ihr Leben riskieren, geht Steffens Leben gerade den Bach runter! Absolute Leseempfehlung.

Kurz gefasst: „Todesschiff“ ist spannend, dramatisch, gefühlvoll geschrieben und mit Humor gewürzt und wartet mit klasse Charakteren auf. Meine bisherige Lieblingsepisode der Serie.